Standortanalyse Salzgitter

Die Polizei erfasste in Salzgitter 6.610 Straftaten je 100.000 Einwohner (2025) — etwa auf Höhe dem Bundesdurchschnitt. Den größten Abstand zeigt Gewaltkriminalität mit 338.

Straftaten insgesamt

6.610

Fälle je 100.000 Einwohner

Das liegt etwa auf Höhe dem Bundesdurchschnitt (6.485) und 8 % über dem Durchschnitt in Niedersachsen (6.134). Damit steht Salzgitter im unteren Drittel der 118 kreisfreien Städte in Deutschland.

Die fünf Deliktsbereiche im Vergleich

Häufigkeitszahl = erfasste Fälle je 100.000 Einwohner. So sind große und kleine Regionen vergleichbar.

DeliktsbereichSalzgitterBundggü. Bundggü. Niedersachsen
Wohnungseinbruch749925 %26 %
Gewaltkriminalität338253+34 %+35 %
Diebstahl1.9102.15611 %2 %
Straßenkriminalität9561.21521 %9 %
Gesamtkriminalität6.6106.485+2 %+8 %

Über dem Bundesdurchschnitt liegt Salzgitter bei Gewaltkriminalität. Unter dem Bundesdurchschnitt liegt die Stadt bei Wohnungseinbruch, Diebstahl, Straßenkriminalität. Am deutlichsten weicht Gewaltkriminalität ab: 338 gegenüber 253 im Bundesgebiet.

Zur Einordnung: Unter den 10 kreisfreien Städten in Niedersachsen reicht die Spanne von Delmenhorst (6.246) bis Hannover (12.849). Salzgitter liegt mit 6.610 dazwischen.

Städte mit ähnlicher Belastung

Gemessen an den Straftaten insgesamt je 100.000 Einwohner.

Was diese Zahlen nicht sagen

Zwei Adressen in Salzgitter haben in dieser Statistik dieselben Werte — sie gilt für das ganze Stadtgebiet, nicht für einzelne Viertel. Bundesweit flächendeckend liegt die amtliche Kriminalstatistik nur auf Kreisebene vor; für einzelne Städte arbeiten wir an feinerer Auflösung. Was innerhalb einer Region unterscheidet, ist das direkte Umfeld einer Adresse — Anbindung, Nahversorgung, Schulen, Lärm. Methodik

Konkrete Adresse in Salzgitter prüfen

Mit adressgenauem Umfeld. Erste Bewertung kostenlos.

Erste Bewertung starten

Vorher ansehen: vollständiger Beispielbericht — ohne Anmeldung.

Weitere Standorte in Niedersachsen

Alle Standorte ansehen →

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025 des Bundeskriminalamts, abgerufen im Juli 2026. Die Zahlen beschreiben die statistische Belastung einer Region und stellen keine Aussage über einzelne Gebäude, Personen oder zukünftige Ereignisse dar.