Standortanalyse Trier

Die Polizei erfasste in Trier 10.527 Straftaten je 100.000 Einwohner (2025) — 62 % über dem Bundesdurchschnitt. Den größten Abstand zeigt Gesamtkriminalität mit 10.527.

Straftaten insgesamt

10.527

Fälle je 100.000 Einwohner

Das liegt 62 % über dem Bundesdurchschnitt (6.485) und 96 % über dem Durchschnitt in Rheinland-Pfalz (5.384). Damit steht Trier im oberen Drittel der 118 kreisfreien Städte in Deutschland.

Die fünf Deliktsbereiche im Vergleich

Häufigkeitszahl = erfasste Fälle je 100.000 Einwohner. So sind große und kleine Regionen vergleichbar.

DeliktsbereichTrierBundggü. Bundggü. Rheinland-Pfalz
Wohnungseinbruch11099+11 %+55 %
Gewaltkriminalität376253+49 %+81 %
Diebstahl3.2162.156+49 %+126 %
Straßenkriminalität1.8631.215+53 %+99 %
Gesamtkriminalität10.5276.485+62 %+96 %

Über dem Bundesdurchschnitt liegt Trier bei Wohnungseinbruch, Gewaltkriminalität, Diebstahl, Straßenkriminalität, Gesamtkriminalität. Am deutlichsten weicht Gesamtkriminalität ab: 10.527 gegenüber 6.485 im Bundesgebiet.

Zur Einordnung: Unter den 12 kreisfreien Städten in Rheinland-Pfalz reicht die Spanne von Zweibrücken (6.380) bis Speyer (10.814). Trier liegt mit 10.527 dazwischen.

Städte mit ähnlicher Belastung

Gemessen an den Straftaten insgesamt je 100.000 Einwohner.

Was diese Zahlen nicht sagen

Zwei Adressen in Trier haben in dieser Statistik dieselben Werte — sie gilt für das ganze Stadtgebiet, nicht für einzelne Viertel. Bundesweit flächendeckend liegt die amtliche Kriminalstatistik nur auf Kreisebene vor; für einzelne Städte arbeiten wir an feinerer Auflösung. Was innerhalb einer Region unterscheidet, ist das direkte Umfeld einer Adresse — Anbindung, Nahversorgung, Schulen, Lärm. Methodik

Konkrete Adresse in Trier prüfen

Mit adressgenauem Umfeld. Erste Bewertung kostenlos.

Erste Bewertung starten

Vorher ansehen: vollständiger Beispielbericht — ohne Anmeldung.

Weitere Standorte in Rheinland-Pfalz

Alle Standorte ansehen →

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025 des Bundeskriminalamts, abgerufen im Juli 2026. Die Zahlen beschreiben die statistische Belastung einer Region und stellen keine Aussage über einzelne Gebäude, Personen oder zukünftige Ereignisse dar.