Kriminalitätsstatistik Bremen
Die Polizei erfasste in Bremen 13.355 Straftaten je 100.000 Einwohner (2025) — 106 % über dem Bundesdurchschnitt. Den größten Abstand zeigt Diebstahl mit 6.021. Unten stehen alle 2 Städte und Kreise einzeln.
Straftaten insgesamt
13.355
Fälle je 100.000 Einwohner
Das liegt 106 % über dem Bundesdurchschnitt (6.485). Innerhalb des Landes reicht die Spanne von Bremerhaven (12.346) bis Bremen (13.559) — ein Unterschied um den Faktor 1,1.
Über dem Bundesdurchschnitt liegen 2 der 2 Regionen, keine darunter. Ein Landesmittel sagt deshalb wenig über eine einzelne Region — und noch weniger über eine einzelne Adresse.
Die fünf Deliktsbereiche im Vergleich zum Bund
Häufigkeitszahl = erfasste Fälle je 100.000 Einwohner. So sind große und kleine Länder vergleichbar.
| Deliktsbereich | Bremen | Bund | ggü. Bund |
|---|---|---|---|
| Wohnungseinbruch | 181 | 99 | +83 % |
| Gewaltkriminalität | 555 | 253 | +119 % |
| Diebstahl | 6.021 | 2.156 | +179 % |
| Straßenkriminalität | 3.157 | 1.215 | +160 % |
| Gesamtkriminalität | 13.355 | 6.485 | +106 % |
Kreisfreie Städte 2
Nach Straftaten insgesamt je 100.000 Einwohner, aufsteigend.
- Bremerhaven12.346+90 %
- Bremen13.559+109 %
Was diese Zahlen nicht sagen
Der Landeswert ist ein Mittel über 2 sehr verschiedene Regionen — die Spanne oben zeigt, wie weit sie auseinanderliegen. Für eine einzelne Adresse sagt er entsprechend wenig. Bundesweit flächendeckend liegt die amtliche Kriminalstatistik nur auf Kreisebene vor; was innerhalb einer Region unterscheidet, ist das direkte Umfeld — Anbindung, Nahversorgung, Schulen, Lärm. Methodik
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Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025 des Bundeskriminalamts, abgerufen im Juli 2026. Die Zahlen beschreiben die statistische Belastung einer Region und stellen keine Aussage über einzelne Gebäude, Personen oder zukünftige Ereignisse dar.