Standortanalyse Landkreis Ansbach

Die Polizei erfasste im Landkreis Ansbach 2.586 Straftaten je 100.000 Einwohner (2025) — 60 % unter dem Bundesdurchschnitt. Den größten Abstand zeigt Wohnungseinbruch mit 19.

Straftaten insgesamt

2.586

Fälle je 100.000 Einwohner

Das liegt 60 % unter dem Bundesdurchschnitt (6.485) und 38 % unter dem Durchschnitt in Bayern (4.144). Damit steht der Landkreis Ansbach im unteren Drittel der 293 Kreise in Deutschland.

Die fünf Deliktsbereiche im Vergleich

Häufigkeitszahl = erfasste Fälle je 100.000 Einwohner. So sind große und kleine Regionen vergleichbar.

DeliktsbereichLandkreis AnsbachBundggü. Bundggü. Bayern
Wohnungseinbruch199981 %34 %
Gewaltkriminalität10025360 %39 %
Diebstahl6782.15669 %37 %
Straßenkriminalität4021.21567 %37 %
Gesamtkriminalität2.5866.48560 %38 %

Unter dem Bundesdurchschnitt liegt der Landkreis Ansbach bei Wohnungseinbruch, Gewaltkriminalität, Diebstahl, Straßenkriminalität, Gesamtkriminalität. Am deutlichsten weicht Wohnungseinbruch ab: 19 gegenüber 99 im Bundesgebiet.

Zur Einordnung: Unter den 71 Kreisen in Bayern reicht die Spanne von Landkreis Regensburg (1.977) bis Landkreis Berchtesgadener Land (8.116). Der Landkreis Ansbach liegt mit 2.586 dazwischen.

Kreise mit ähnlicher Belastung

Gemessen an den Straftaten insgesamt je 100.000 Einwohner.

Was diese Zahlen nicht sagen

Zwei Adressen im Landkreis Ansbach haben in dieser Statistik dieselben Werte — sie gilt für das ganze Kreisgebiet, nicht für einzelne Viertel. Bundesweit flächendeckend liegt die amtliche Kriminalstatistik nur auf Kreisebene vor; für einzelne Städte arbeiten wir an feinerer Auflösung. Was innerhalb einer Region unterscheidet, ist das direkte Umfeld einer Adresse — Anbindung, Nahversorgung, Schulen, Lärm. Methodik

Konkrete Adresse im Landkreis Ansbach prüfen

Mit adressgenauem Umfeld. Erste Bewertung kostenlos.

Erste Bewertung starten

Vorher ansehen: vollständiger Beispielbericht — ohne Anmeldung.

Weitere Standorte in Bayern

Alle Standorte ansehen →

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025 des Bundeskriminalamts, abgerufen im Juli 2026. Die Zahlen beschreiben die statistische Belastung einer Region und stellen keine Aussage über einzelne Gebäude, Personen oder zukünftige Ereignisse dar.